Die Josten Transporte GmbH, mittelständischer Dienstleister für Baustofflogistik, hat eine transparente Kalkulationsgrundlage für ihre Frachttarife geschaffen. Dank der Beratungsexpertise und der Logistiksoftware XCargo von LOCOM lassen sich Frachtmatrizen anhand der individuellen Selbstkosten direkt in Excel erstellen und anpassen.
Josten Transporte hat für Transparenz in der Tarifkalkulation gesorgt
„Viele mittelständische Spediteure bieten leider immer noch Frachttarife an, ohne ihre Selbstkosten genau zu kennen und zu wissen, ob sich der Auftrag so überhaupt rechnen würde“, berichtet Peter Josten, kaufmännischer Berater und Freiberufler der Mittelstandskooperation KoLoS – Kooperation Logistik Spedition. Meist fehlen den kleinen und mittleren Unternehmen die personellen und methodischen Ressourcen oder IT-Werkzeuge. „Dabei ist eine solide Tarifkalkulation keine Frage der Unternehmensgröße, sondern ein wesentlicher Erfolgsfaktor“, mahnt Josten. „Wer immer wieder Minusgeschäfte mit anderen Aufträgen quersubventionieren muss, kann langfristig nicht am Markt bestehen – egal wie groß das Engagement im operativen Geschäft ist.“
Die Josten Transporte GmbH hatte sich deshalb das Ziel gesetzt, Transparenz in der Tarifkalkulation zu schaffen und ein geeignetes Controlling zu implementieren – möglichst einfach, aber wirkungsvoll. Mit Unterstützung durch Peter Josten als unabhängigen Berater hat sich die Josten Transporte GmbH für den Einsatz der Logistiksoftware XCargo entschieden, die sich direkt in Excel integriert.
Im Rahmen eines gemeinsamen Einführungsprojekts mit den Logistikberatern von LOCOM wurde zusätzlich die Kostenstruktur analysiert und ein passgenaues Kalkulationsschema mit variablen und fixen Kosten erarbeitet.
Je nach gewünschter Tarifstruktur kann Josten Transporte bequem in Excel Selbstkostenmatrizen erstellen und daraus geeignete Tarife ableiten. Dabei kam erstmals das neue XCargo Modul „Matrixschätzer“ zum Einsatz, das anhand von bewerteten Sendungsdaten automatisch Frachtmatrizen mit individuellen Gewichts- und Entfernungsklassen oder Zonen erstellt.
Daniel Josten, Geschäftsführer bei Josten Transporte sieht sein Unternehmen damit bestens gerüstet: „Für uns war entscheidend, dass uns LOCOM neben der Software auch praktische Unterstützung speziell für unseren Einsatzzweck bieten konnte. Wir haben jetzt einen genauen Überblick über Sendungs- und Kostenstrukturen und können bei der Tarifgestaltung und in Verhandlungen entsprechend reagieren. Das macht sich schnell bezahlt.“
Auch der kaufmännische Berater Peter Josten sieht darin großes Potential für Logistikdienstleister: „Sorgfältige Kosten- und Tarifkalkulation ist eine wichtige und anspruchsvolle Aufgabe, um auch zukünftig erfolgreich zu bleiben. Wenn die vorhandenen Ressourcen dafür nicht ausreichen, sei es die Speditionssoftware oder das Personal, lohnt sich die Investition in externe Unterstützung.“
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